Bei hohen Ansprüchen an die Korrosionsbeständigkeit sind die Edelstahlanschlüsse der INOXLINE des Unternehmens Eisele eine gute Wahl. Speziell für Laseranwendungen, bei denen oft deionisiertes Wasser für die Kühlung eingesetzt wird erreichen sie, entgegen alternativen Werkstoffen wie Messing, besonders lange Standzeiten und verringern die Wartungsintervalle.
Beim Laserschneiden und Laserschweißen geht es buchstäblich heiß zur Sache und mögliche Schweißspritzer, Funken oder die entstehenden Verbrennungsgase und Aerosole im Umfeld der Schweißnaht oder Schnittfuge wirken auch auf die Kühlwasseranschlüsse ein. Die Edelstahlanschlüsse des Programms 17 und 17A der INOXLINE mit Lösehülse sind für diese Aufgabe besonders gut geeignet. Der in herkömmlichen Steckverbindern eingesetzte Lösering verklebt häufig durch Schweißspritzer. Die Lösehülse hingegen lässt keine freien Räume für Schmutzablagerungen. Somit lassen sich auch nach langem Gebrauch die Verschlüsse noch leicht öffnen. Deshalb finden die Anschlüsse des Unternehmens seit langem ihren Einsatz für Schweißanwendungen in der Automobilindustrie.
Wenn es hart kommt: Edelstahl
Edelstahl 1.4301/07 bietet ausgezeichneten Korrosionsschutz und widersteht den allermeisten Medien und hohen Temperaturen. Anschlusskomponenten aus Edelstahl sind daher besonders langlebig und ausfallsicher. Alle Teile werden komplett aus Vollmaterial gearbeitet und können auch problemlos mit allen anderen Werkstoffen kombiniert werden. Dank der breiten Auswahl hochwertiger Dichtungswerkstoffe bis hin zu Viton und FFKM können die Steckanschlüsse der INOXLINE mit entsprechender Ausstattung bei Temperaturen von ‑50 °C bis +200 °C eingesetzt werden.